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Il Fagiolo di Controne (Presidio Slow Food)

Weiße Bohnen aus dem Nationalpark Cilento

6,95 €*

Inhalt: 300 g (2,32 €* / 100 g)

Nicht mehr verfügbar

Produktnummer: SW60096
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Produktinformationen "Il Fagiolo di Controne (Presidio Slow Food)"

Die Controne-Bohnen der Azienda Agricola Michele Ferrante tragen das Slow Food-Siegel. Sie haben einen sehr feinen, delikaten Geschmack, mit einer Mischung aus unterschiedlichen Aromen – sie sind sowohl süß, als auch salzig, zart und vollmundig zugleich. Optisch sind sie leicht zu erkennen: Sie sind klein, rund, weiß und haben keinerlei Flecken oder Augen.

Aufgrund ihrer zarten Schale sind sie sehr gut verdaulich, müssen vor der Zubereitung nicht eingeweicht werden und haben keine lange Garzeit. Sie schmecken als Beilage zu fast jedem Gericht und passen zu Rot- und Weißweinen gleichermaßen.

Die Controne-Bohne ist auch aufgrund ihrer ernährungsphysiologischen Eigenschaften sehr begehrt. Zum einen hat sie eine sehr dünne Schale, ist somit besonders angenehm zu essen und außerdem gut verdaulich. Auch ihre Inhaltsstoffe können sich sehen lassen: Sie enthält einen hohen Anteil an Proteinen, Vitamine der Gruppen A, B und C, Omega 3, Mineralsalze (Kalium, Kalzium, Zink, Phosphor, Eisen), langkettige Aminosäuren wie z.B. Lysin und viele Ballaststoffe. Dadurch wird ihr eine positive Wirkung auf das Magen-Darm-System, Leber, Herz, Nieren und Milz sowie den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel nachgesagt. Sogar der Zellalterung und der Entstehung von Tumoren soll sie auf natürliche Weise entgegenwirken. Aufgrund ihres hohen Proteingehalts dient sie außerdem im Rahmen einer vegetarischen oder veganen Ernährung als optimaler Ersatz für Fleisch.

Il Fagiolo di Controne ist eine autochthone Bohnen-Sorte. Ihr Anbau ist bereits seit mehreren Jahrhunderten überliefert. Im Juli erfolgt die Aussaat per Hand auf lehmigen Böden, so dass in der ersten Septemberhälfte die Blüte erfolgt. Nach der ebenfalls manuellen Ernte im November werden die Schoten zunächst entkernt und die Bohnen bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt von unter zehn bis zwölf Prozent getrocknet, um einer mikrobiologischen Kontamination entgegenzuwirken. Anschließend werden sie mechanisch geschält und kalibriert und schließlich für eine möglichst natürliche und dauerhafte Konservierung in Vakuumbeutel verpackt.

Die Azienda Ferrante verwendet ausschließlich organisch-mineralischen Dünger.

Lokales Siegel: Presidio Slow Food
Produktmerkmal: vegan
Hersteller "MICHELE FERRANTE - Contadino in Controne"

Michele Ferrante – ein cilentanisches Original

Als wir Michele Ferrante im März 2018 zum ersten Mal treffen, ist er genau so wie uns von ihm erzählt wurde: ein auf seine Heimat stolzer Landwirt mit dem Herzen am rechten Fleck und mit einer klaren Vorstellung von einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Landwirtschaft. Ein Mensch, der viel erzählt und dem man mit großer Begeisterung zuhört. 

Ähnlich wie Giuseppe Cilento, dem Gründer der Cooperativa Nuovo Cilento, kann man ihn mit Fug und Recht als Pionier bezeichnen. Er war eines der ersten Mitglieder der Cooperativa, die schon früh auf einen nachhaltigen Anbau von Oliven & Co. setzten; sprich zu einer Zeit als die „Bio-Philosophie“ im Cilento noch in den sprichwörtlichen Kinderschuhen steckte.

Olivenbäume besitzt die Ferrante-Familie nach wie vor, doch ist ihr Name inzwischen untrennbar mit einem anderen Produkt verbunden: den Fagioli di Controne. Die kleinen, schneeweißen Bohnen werden seit dem 16. Jh. in Controne angebaut und sind das kulinarische Flagschiff des kleinen Ortes, der zu Füßen der Monte Alburni liegt. Seit 2010 sind sie Presidio Slow Food. Das gesamte Gebiet rund um das idyllische Controne wird heutzutage sogar als „Territorio del fagiolo“ (Land der Bohnen) bezeichnet. Unzählige kleine Bohnenfelder findet man in den Tälern, die der Calore-Fluss hier geschaffen hat. Fluss und Berge sorgen zudem für ein besonderes Mikroklima, das die weißen Bohnen sehr zu schätzen wissen.



Gegründet wurde die Azienda Michele Ferrante in den 80er Jahren. Micheles Antrieb war schon damals die Leidenschaft für alte landwirtschaftliche Traditionen und Anbautechniken sowie sein Interesse an autochthonen Sorten, wie den Fagioli, die es vor der Verdrängung durch die industrielle Landwirtschaft zu schützen galt. Nachhaltigkeit war und ist somit eines der Leitprinzipien seiner Azienda, die heute offiziell von seinem Sohn Angelo Ferrante geleitet wird.

Doch geht es der Familie nicht nur um die Pflanzen, um die Natur und um Traditionen, sondern auch um die Menschen, um gutes und um gesundes Essen – „il mangiar sano“ wie es Ancel Keys über Jahrzehnte im Cilento studierte und in den 70er Jahren schließlich in seiner „Dieta Mediterranea“ niederschrieb.

Das gesunde Essen beginnt mit den gesunden Zutaten. Für Michele Ferrante bedeutet dies seit jeher, die Zyklen der Natur zu respektieren, sich nach ihnen zu richten und alle seine Produkte nach alten Traditionen und ausschließlich per Hand anzubauen und anschließend zu verarbeiten. 

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MICHELE FERRANTE - Contadino in Controne
Michele Ferrante – ein cilentanisches Original Als wir Michele Ferrante im März 2018 zum ersten Mal treffen, ist er genau so wie uns von ihm erzählt wurde: ein auf seine Heimat stolzer Landwirt mit dem Herzen am rechten Fleck und mit einer klaren Vorstellung von einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Landwirtschaft. Ein Mensch, der viel erzählt und dem man mit großer Begeisterung zuhört.  Ähnlich wie Giuseppe Cilento, dem Gründer der Cooperativa Nuovo Cilento, kann man ihn mit Fug und Recht als Pionier bezeichnen. Er war eines der ersten Mitglieder der Cooperativa, die schon früh auf einen nachhaltigen Anbau von Oliven & Co. setzten; sprich zu einer Zeit als die „Bio-Philosophie“ im Cilento noch in den sprichwörtlichen Kinderschuhen steckte. Olivenbäume besitzt die Ferrante-Familie nach wie vor, doch ist ihr Name inzwischen untrennbar mit einem anderen Produkt verbunden: den Fagioli di Controne. Die kleinen, schneeweißen Bohnen werden seit dem 16. Jh. in Controne angebaut und sind das kulinarische Flagschiff des kleinen Ortes, der zu Füßen der Monte Alburni liegt. Seit 2010 sind sie Presidio Slow Food. Das gesamte Gebiet rund um das idyllische Controne wird heutzutage sogar als „Territorio del fagiolo“ (Land der Bohnen) bezeichnet. Unzählige kleine Bohnenfelder findet man in den Tälern, die der Calore-Fluss hier geschaffen hat. Fluss und Berge sorgen zudem für ein besonderes Mikroklima, das die weißen Bohnen sehr zu schätzen wissen. Gegründet wurde die Azienda Michele Ferrante in den 80er Jahren. Micheles Antrieb war schon damals die Leidenschaft für alte landwirtschaftliche Traditionen und Anbautechniken sowie sein Interesse an autochthonen Sorten, wie den Fagioli, die es vor der Verdrängung durch die industrielle Landwirtschaft zu schützen galt. Nachhaltigkeit war und ist somit eines der Leitprinzipien seiner Azienda, die heute offiziell von seinem Sohn Angelo Ferrante geleitet wird. Doch geht es der Familie nicht nur um die Pflanzen, um die Natur und um Traditionen, sondern auch um die Menschen, um gutes und um gesundes Essen – „il mangiar sano“ wie es Ancel Keys über Jahrzehnte im Cilento studierte und in den 70er Jahren schließlich in seiner „Dieta Mediterranea“ niederschrieb. Das gesunde Essen beginnt mit den gesunden Zutaten. Für Michele Ferrante bedeutet dies seit jeher, die Zyklen der Natur zu respektieren, sich nach ihnen zu richten und alle seine Produkte nach alten Traditionen und ausschließlich per Hand anzubauen und anschließend zu verarbeiten. 
Cece di Controne
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Inhalt: 300 g (15,00 €* / 1000 g)

4,50 €*

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Weiße Bohnen aus dem Nationalpark Cilento

Inhalt: 300 g (2,32 €* / 100 g)

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Autochthone Kichererbsen-Sorte aus dem Nationalpark Cilento - klein und fein, mit intensivem Duft und Geschmack.

Inhalt: 300 g (15,00 €* / 1000 g)

4,50 €*

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