Scialatielli agli scampi

Zutaten für 4 Personen

  • 800g Scampi
  • Kirschtomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • Weinbrand
  • Petersilie
  • Pfeffer
  • Fischfond
  • Natives Olivenöl Extra
  • „Scialatielli”-Nudeln (o. ä. Nudelsorte)

Zubereitung Fischfond

Etwas Olivenöl in einer Kasserolle erhitzen, eine Knoblauchzehe im Ganzen darin anbraten und die Köpfe und Schalen von 2/3 der Scampi hinzufügen.
Mit etwas Weißwein ablöschen, 1 Liter Wasser und einen EL Mehl hinzufügen und kochen, bis eine cremige Soße entsteht. Abseihen und abkühlen lassen.

Die Scampi (mit Schale) in zwei Hälfte teilen.

Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, die groß genug ist, um später die Nudeln darin zu schwenken. Mit Hilfe einer Gabel zwei Knoblauchzehen zerdrücken und im Olivenöl rösten. Die ungeschälten Scampi hinzufügen. Mit Salz, Pfeffer würzen, mit Weinbrand ablöschen und fertig garen (das Fleisch muss weiß werden). Sobald der Weinbrand verdunstet ist, die geviertelten Tomaten hinzufügen und ca. 15 Minuten braten.

Die Scampi herausnehmen und zur Seite stellen. Nun die geschälten Scampi in kleine Stücke schneiden und einige Minuten in der Pfanne anbraten.

Kurz vor Ende der Garzeit eine ½ Tasse Fischfond hinzufügen.
Salzwasser zum Kochen bringen und Nudeln darin bis zur Hälfte der Garzeit kochen. Dann die Nudeln abgießen und in die Pfanne zum Fisch geben. Zwei Schöpflöffel Kochwasser angießen und „al dente“ garen.

Vor dem Servieren eine Handvoll fein gehackte Petersilie darüber streuen.

Hausgemachte Scialatielli

Zutaten für 4 Personen

  • 250 Mehl
  • 250 g Speisestärke
  • 3 Eier
  • 125 ml Milch (nach Bedarf hinzufügen)
  • fein gehacktes Basilikum
  • geriebener Parmesan
  • Salz und Pfeffer
  • Muskatnuss (nach Belieben)


Alle Zutaten zu einem Teig kneten und 30 Minuten in Klarsichtfolie ruhen lassen. Den Teig mit Hilfe einer Nudelmaschine oder einem Nudelholz ausrollen und in dünne Streifen schneiden (wie Tagliatelle).

Kuriosität

Scialatielli sind traditionelle Nudeln der Amalfiküste und wurden zum ersten Mal vom Küchenchef Enrico Cosentino im Jahre 1978 auf einem kulinarischen Wettbewerb hergestellt. Der Name soll aus den Wörter "scialare" und "tiella-i" bestehen, was in neapolitanischem Dialekt so viel heißt wie „genießen“ und „Pfanne“. 

Hotel- und Restaurant-Tipp

Dieses Rezept wurde uns freundlicherweise vom Hotel und Restaurant Locanda Costa Diva zur Verfügung gestellt.

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